letztes Wochenende lief auf Arte die Nacht der Sterne. U.A. war da ein Film über das Universum zu bestaunen. Dabei reisten sie mit der Erde an die interessanten Stellen des Universums und berichteten über all die Dinge die sich da oben abspielen. Kurze Einblendungen zeigten wie das dann von der Erde ausähe, wäre diese eben an diesen Orten beheimatet. Das hat mich fasziniert, zumal deren Garfiken den Meinen um kosmische Größen überlegen waren. Trotzdem hat moch diese Spiellerei fasziniert.
Also wagen wir den Sprung in die Unendlichkeit. Versetzen wir die Erde in den Perseus.

Nachts, wenn wir spechteln wollen, steht der halbe Himmel voll mit dem Kalifornia-Nebel. Kein durchschauen möglich! Deepsky in red!
Doch noch schlimmer wäre es, wäre unser Heimatstern einer des Orion.

Zugegeben, dann geht auch der Pferdekopfnebel mit einer unmodifizierten EOS in unsagbar hoher Auflösung. Aber zögert nicht lange, denn in wenigen Stunden geht der Orion-Nebel auf, und dann wirds hell, dagegen sind unsere Sommernächte ein Schei..benkleister!
Also, bleiben wir lieber da wo wir sind...oder doch lieber nicht...
CS und ein gutes Nächtle
Ulrich
PS: Der Hintergrundhorizont ist nicht von mir. Den hab ich mir im Internett mal schnell dauerausgeliehen. Also bitte nicht herumzeigen. Ausserdem war das nur ein schneller test ob siowas aussieht!